Chorleiter

Dr. Georg W.Hilfrich (*1960)

 

... erhielt schon früh eine fundierte musikalische Instrumentalausbildung (u.a. in Klavier, Trompete, Kirchenorgel und Gesang) sowie eine umfangreiche Kantoren- und Chorleiterausbildung bei den Limburger Domsingknaben.

 

1983 absolvierte er die Chorleiterprüfung am Konservatorium in Frankfurt/Main mit „summa cum laude“.
1989 legte er ebenfalls in Frankfurt/Main das Kirchenmusikexamen ab. Im gleichen Jahr wurde er zum Chordirektor ADC ernannt.

 

 

Besondere Impulse erhielt er von 1990 bis 2002 sowohl durch regelmäßige Arbeitsphasen mit dem Prager Männerchor und dem gemischten Chor CKD Prag als Chorassistent von Miroslav Kosler, als auch durch Hospitationen an der Prager Staatsoper und am Nationaltheater in Prag bei Milan Maly.
Aus dieser Zeit stammen auch seine intensiven Kontakte zu Zdenek Lukas, der ihm einige Kompositionen widmete.
Außerdem perfektionierte er dort seine Kenntnisse in künstlerischem Orgelspiel bei Prof. Karel Hron.

 

 


 

Seit 1984 wurden mehr als 180 seiner Kompositionen und Bearbeitungen bei 18 Chormusik-Verlagen veröffentlicht.
2002 wurde beim Ungarischen Rundfunk in Budapest eine CD mit eigenen Werken eingespielt.

 

Als Pianist und Korrepetitor arbeitet er mit dem befreundeten österreichischen Komponisten Lorenz Maierhofer zusammen (u.a. in Workshops des Helbling-Verlages).
Als Pianist, Orgelbegleiter und Chorleiter trat er in zahlreichen Funk- und Fernsehsendungen auf (u.a. mit Johannes Kalpers, Solisten der Bayrischen Staatsoper und der Mailänder Scala).

 

Ein wichtiges Tätigkeitsgebiet ist die Klavier- und Orgelbegleitung von Solisten (u.a. Johannes Kalpers, Keith Ikaia-Purdy, Jana Hruby und Kirsten Schierbaum) sowie die Durchführung eigener Orgelkonzerte.

 

2009 wurde ihm aufgrund seiner chormusikalischen Leistungen, die zu zahlreichen Dirigenten- und Tageshöchstpreisen bei Chorwettbewerben führten, der Titel Musikdirektor FDB verliehen.

 

 

Konzertreisen mit seinen Chören führten ihn in fast alle europäischen Länder, die USA und Kanada.

 

Als musikalischer Leiter betreute er verschiedene Chor- und Orchesterprojekte (wie z.B. „Offene Singen“ sowie die Choreinstudierungen zum „Freischütz“ von C. M. von Weber, „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart, das Finale der Symphonie Nr. 9 mit der „Ode an die Freude“ von L. van Beethoven und „Aida“ von Giuseppe Verdi für die Opera Classica Europa).

 

Weitere Einzelheiten zu der musikalischen Laufbahn unseres Chorleiters sind auf der Internet-Seite "http://georghilfrich.de/startseite.html" zu finden.